Allgemeine Informationen über das Gymnasium Neustadt am Rübenberge

Das Gymnasium Neustadt am Rübenberge ist eine allgemeinbildende Schule in der Trägerschaft der Stadt Neustadt a. Rbge. und seit dem Schuljahr 2009/10 offene Ganztagsschule.

  

Schulgröße

Schülerzahl:          Zum Stichtag 17. August 2017 besuchten 891 Schülerinnen und Schüler das
                               Gymnasium Neustadt a. Rbge.
Klassenzahl:         26 (ohne die Jahrgänge 11 und 12)
Lehrkräfte:           78 inklusive der Referendarinnen und Referendare

  

Offene Ganztagsschule

Das Gymnasium Neustadt am Rübenberge ist seit dem Schuljahr 2009/10 offene Ganztagsschule. Schülerinnen und Schüler, die Interesse an den Ganztagsangeboten haben, entscheiden sich freiwillig für die Teilnahme an einem Angebot. Mit der Anmeldung verpflichtet man sich dann jedoch, regelmäßig während des gesamten aktuellen Schulhalbjahres an dem Angebot teilzunehmen.

Grundsätzlich ist die Teilnahme an den Ganztagsangeboten jedoch freiwillig.

Nähere Informationen zu den Angeboten unseres Ganztagskonzepts finden Sie hier.

Unterrichtszeiten

Stunde

Zeit

1.Stunde

7:50 Uhr - 8:35 Uhr

2.Stunde

8:40 Uhr - 9:25 Uhr

3.Stunde

9:40 Uhr - 10:25 Uhr

4.Stunde

10:30 Uhr - 11:15 Uhr

5.Stunde

11:35 Uhr - 12:20 Uhr

6.Stunde

12:25 Uhr - 13:10 Uhr

7.Stunde

13:15 Uhr - 14:00 Uhr

8.Stunde

14:00 Uhr - 14:45 Uhr

9.Stunde

14:45 Uhr - 15:30 Uhr

10.Stunde

15:30 Uhr - 16:15 Uhr

11.Stunde

16:15 Uhr - 17:00 Uhr

 

Stundentafel

Am Gymnasium Neustadt wird auf Beschluss des Schulvorstandes Unterricht gemäß Stundentafel 1 erteilt. Dabei ist zu beachten, dass für einige Kurzfächer der Unterricht der Schuljahrgänge anders angeordnet wurde. Anliegen war es dabei, einstündigen Unterricht möglichst zu vermeiden. 

 

Bereich

Aufgabenfeld

Fach

Schuljahrgang

Gesamt-stunden-zahl

 

 

 

5

6

7

8

9

10

 

Pflichtunterricht

A

Deutsch

4

4

4

4

4

3

23

Erste Fremdsprache

4

4

4

4

3

3

22

Zweite Fremdsprache

-

4

4

4

4

3

19

Musik

2

2

2

-

2

1

9

Kunst

2

2

2

-

2

2

10

B

Geschichte

2

2

1

2

-

2

9

Erdkunde

2

-

2

2

1

2

9

Politik-Wirtschaft

-

-

-

2

2

2

6

Religion / Werte und Normen

2

2

2

2

2

2

12

C

Mathematik

4

4

4

4

4

3

23

Biologie

2

1

-

2

1

2

8

Chemie

-

1

2

-

2

2

7

Physik

2

1

-

2

1

2

8

Sport

2

2

2

2

2

2

12

Verfügungsstunde

1

1

-

-

-

-

2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schülerpflichtstundenzahl

29

30

29

30

30

31

179

 

Inklusion

Was ist Inklusion?
Inklusion heißt, dass Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wohnortnah an ihrer Wunschschule zusammen mit Freunden unterrichtet werden. Sie müssen nicht mehr auf ein Förderschule gehen.
Am Gymnasium Neustadt werden momentan 18 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gemeinsam mit Gymnasialschülern unterrichtet.

Sollen Förderschüler jetzt Abitur machen?
Es kommt darauf an, welchen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf ein Schüler oder eine Schülerin hat.  Hat ein Schüler oder eine Schülerin sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Bereich Sehen, Hören, Motorik oder im Emotional-Sozialen, so wird er zielgleich, d.h. nach dem Lehrplan des Gymnasium unterrichtet und kann auch das Abitur machen. Hat ein Schüler oder eine Schülerin aber sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen und Geistige Entwicklung, so wird er oder sie zieldifferent unterrichtet, d.h. während seine Mitschülerinnen und Mitschüler nach dem Lehrplan des Gymnasiums unterrichtet werden, wird er oder sie nach dem Lehrplan der entsprechenden Förderschule unterrichtet. Möglich ist dann bei entsprechender Leistung den Hauptschulabschluss zu erwerben.
Momentan werden am Gymnasium Neustadt 15 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf zieldifferent und drei Schülerinnen und Schüler zielgleich unterrichtet.

Können Gymnasial- und Förderschüler überhaupt zusammen lernen?
Auch eine Klasse von Gymnasiasten ist heterogen, d. h. nicht alle Schülerinnen und Schüler lernen im gleichen Tempo und auf gleichen Wegen. Innere Differenzierung („Binnendifferenzierung“) ist im Schulalltag üblich: Der Lehrer erklärt eine Aufgabe nochmal in anderen Worten, zeigt einem Schüler ein Beispiel zur Lösung der Aufgabe u.s.w. Zu dieser inneren Differenzierung kommt die äußere Differenzierung: Wenn Inhalte behandelt werden, die für Förderschüler irrelevant sind, d. h. in ihrem Lehrplan nicht vorgesehen sind, so besteht die Möglichkeit, die Förderschüler allein nach ihrem Lehrplan zu unterrichten.
Um die äußere Differenzierung unkompliziert durchführen zu können, stehen den Klassen, in denen Schülerinnen und Schülern zieldifferent unterrichtet werden, am Gymnasium Neustadt jeweils zwei nebeneinander liegende Klassenräume zur Verfügung.
Am Gymnasium Neustadt stehen drei Förderschullehrerinnen mit insgesamt 42 Stunden pro Woche zu Verfügung, die die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf unterrichten und die Lehrkräfte beraten.

Was haben Gymnasiasten davon?
Es gibt zwei große Vorteile einer Inklusionsklasse: Die Gymnasialschüler profitieren davon, dass sie bei äußerer Differenzierung in einer kleinen Lerngruppe unterrichtet werden. Im gemeinsamen Lernen werden Verantwortung, Rücksicht und soziales Lernen gefördert.

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