Das aktuelle Schuljahr in Berichten

Sieg im Robotgame!

Am Samstag, den 8.12.18 fuhren 9 SuS der Robotik AG um 7.00 Uhr morgens los, um sich in Stolzenau bei der First Lego League mit anderen Teams zu messen.
In den vier Kategorien „Teamplay“, „Forschungsauftrag“, „Robotdesign“ und „Robotgame“ mussten sie ihr Können unter Beweis stellen. Der Roboter wurde dafür seit Mitte September aufgebaut, umgebaut, verbessert und optimiert. Auch die Programmierung der Aufgaben wurde verfeinert und optimiert. Am Wettbewerbstag gab es drei Wertungsläufe im Robotgame mit je drei Bau- und Programmierphasen im Vorfeld. Um 16.30 Uhr gab es dann die Siegerehrung:
In der Gesamtwertung hat das Team „Developer“ Platz 5 (von 16) erreicht und in der Kategorie „Robotgame“ sogar den 1. Platz! 
Herzlichen Glückwunsch!

Vorlesewettbewerb 2018: Lesen ist Kino im Kopf

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Rund 600 000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr und natürlich auch wir mit unseren 6. Klassen des Gymnasiums Neustadt. Der November stand wie immer ganz im Zeichen der Klassenwettbewerbe und am 6. Dezember folgte der große Schulentscheid in unserer Bibliothek. Die Anspannung bei den Wettbewerben war groß, besonders beim Schulwettbewerb. Werde ich es schaffen, gegen die besten Leser meines Jahrgangs zu bestehen? Welches Buch suche ich aus und welche Textstelle ist die beste, damit ich mein ganzes Können auch zeigen kann? Bücher gibt es für jeden Geschmack und zu allen Themen. Ob Spannung, Unterhaltung, Wissen: Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten -das haben unsere Sechstklässler beim Wettbewerb bewiesen!
Die Klassensieger im Jahr 2018 waren Noah Sophie Heere , Sophie Haase, Leonhard Günther und Ole Meinen. Schulsiegerin wurde Noah Sophie Heere  mit dem Buch „Mara und der Feuerbringer“ von Tommy Krappners.

Erste Werkschau der „Klasse der Künste“

Am 8. November 2018 zeigte die neue Profilklasse des Gymnasiums die Ergebnisse ihres ersten Projektes zum Thema „Arbeit am Objekt“.
Seit den Sommerferien arbeiteten die 27 Schülerinnen und Schüler vor allem mit dem Objekt „Zeitung“.
Fantasievoll gestalteten sie Requisiten aus Zeitungen, deren alltägliche Verwendung zunächst in Standbildern festgehalten wurde. Diese Standbilder kombinierten die Schülerinnen und Schüler miteinander und es entstanden kleine Szenen aus dem Alltag, die vielleicht auch eine Schlagzeile in der Zeitung wert wären, wie z. B. ein „Gewagter Sprung aus 8000 Metern Höhe“, „Immer mehr gestresste Mütter“, denen die Arbeit und die Kinder über den Kopf wachsen, oder der Neid auf das Können anderer beim „Tanzwettbewerb Dance World“, welcher zu unfairem Verhalten führt. Unter dem Motto „Zeitungen erzählen Geschichten – Wir erzählen Geschichten mit Zeitungen“ wurden acht kleine Szenen präsentiert, die Jaron Akkermann von der Veranstaltungstechnik-AG professionell beleuchtete. Im Bereich Musik entwickelte eine Gruppe von Schülerinnen mit Hilfe von Gegenständen wie Kartons, Flaschen und Röhren ein Percussionstück, bei dem diese Objekte als Tonerzeuger genutzt und die verschiedenen Geräusche rhythmisch kombiniert wurden. Als Bahnhofsszene inszeniert, rundete dies die Präsentation in der Aula ab. Im Anschluss daran zeigte eine „Kunst-Gruppe“ in einer Vernissage im Foyer Collagen, die aus den Materialien Zeitungen, Pappe und Kork gestaltet wurden. Vor allem dasArbeiten in einem größeren Format beeindruckte die Besucher. Schüler, Eltern und Lehrer verweilten hier noch gerne bei Gesprächen und beurteilten den Nachmittag als gelungenen Auftakt der „Klasse der Künste“.

Abgelenkt...ist neben der Spur

Am Dienstag, 06.11.2018 konnte man in der Aula eine Stecknadel fallen hören, obwohl hier über 120 Menschen anwesend waren. Zum ersten Mal fand an diesem Tag das Präventionsprojekt "Abgelenkt…ist neben der Spur!" statt, an dem alle 11. Klassen teilnahmen. Ins Leben gerufen und durchgeführt wurde dieses Projekt vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Garbsen, das mit mehreren Beamten beteiligt war. Zudem kamen Polizeibeamte aus dem Streifendienst verschiedener Orte und Frau Leese, eine Seelsorgerin der Feuerwehr Hannover zu Wort. Dass das Smartphone nicht nur nützlich ist, sondern auch auf Grund von Ablenkung im Straßenverkehr zu Unfällen führen kann, wurde den Jugendlichen und ihren Lehrern in eindrucksvollen, emotionalen Filmen gezeigt. Das Smartphone ist mittlerweile eine der Haupt-Unfallursachen. In einer repräsentativen Studie geben drei Viertel aller Verkehrsteilnehmer zu, das Handy auch beim Fahren zu nutzen. Die Aufmerksamkeitsbeeinträchtigung entspricht einer Alkoholbeeinflussung von 1,1 Promille. Dieser Entwicklung will „Abgelenkt" entgegenwirken und richtet sich an die SchülerInnen, die als Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer und jetzige und zukünftige Autofahrer aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, und gleichzeitig „immer erreichbar“ sind. Im Anschluss an die Veranstaltung in der Aula wurden die Schülerinnen und Schüler, die teilweise sehr betroffen waren, von ihren Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrern betreut und hatten zudem die Möglichkeit mit Frau Heidemann oder den Seelsorgern Herr Crone, Frau Anders oder Herrn Kröger zu sprechen. Auch dieses Projekt soll für die Schülerinnen und Schüler ein weiterer Baustein sein, verantwortungsbewusst zu handeln, und in diesem Fall, sich bewusst gegen das Handy im Straßenverkehr zu entscheiden.  Wir als Schule möchten nicht, dass ihre Lebensträume „zerplatzen“, wie es die Polizei mit Hilfe eines Luftballons demonstriert hat.

Rechtsextremismusprävention am Gymnasium Neustadt – NPD-Aussteiger Maik Scheffler zu Besuch in der Klasse 10a

Wie wird man eigentlich ein Rechtsextremist? Und vor allem, wie hört man auf, einer zu sein? Um diese Fragen zu beantworten, hat vor Kurzem Maik Scheffler auf Initiative von Politikfachlehrer Pascal Mohtaschem das Gymnasium Neustadt besucht. Dabei berichtete der 45-jährige vor der Klasse 10a von seinen Erfahrungen mit Rechtsextremismus und mit welchen Methoden Neo-Nazis versuchen, gerade junge Leute von ihrer Sache zu überzeugen. Scheffler weiß, wovon er spricht: bis vor einigen Jahren war er stellvertretender Landesvorsitzender der NPD in Sachsen. In dieser Zeit hat er selbst „rekrutiert“ und Parteimitglieder darin geschult, Andere von ihrem anti-demokratischen und rechtsextremistischem Weltbild zu überzeugen. 
Über vier Stunden lang beeindruckt Scheffler mit seiner Rhetorik und seinem Detailwissen - gerade auch zu den psychologischen Abläufen, die aus ganz normalen Jugendlichen Anhänger einer Sekte - denn als nichts anderes bezeichnet er den Rechtsextremismus - machen. Letztlich, so Scheffler, sei es meist die Suche nach der eigenen Identität sowie ein Gefühl der Unzufriedenheit, die sich Radikale zunutze machen, um über die Emotionen den Kopf ihrer Opfer zu erreichen. Ist man dann erst mal in der Szene drin, lebt man quasi in einem abgeschlossenen System, in das Nachrichten und Fakten von außerhalb kaum bis gar nicht mehr vordringen können.
Ein Ausstieg ist dann nur noch möglich, wenn ein Extremist selbst anfängt, zu zweifeln, wie es auch bei ihm selbst der Fall war: Nachdem Scheffler merkte, dass ihn die Parteioberen anlogen und die gemachten Versprechen sich als unwahr herausstellten, löste sich nach und nach die Blockade im Kopf und er fand mit Hilfe der Aussteigerorganisation EXIT einen Weg aus dem Extremismus zurück in die Gesellschaft. Dieser Weg war schwer, einerseits gab es Beleidigungen und Bedrohungen durch die alten „Kameraden“, andererseits glaubte ihm nicht jeder, dass er sich wirklich gewandelt habe. An über 85 Schulen hat Maik Scheffler dies jedoch bislang unter Beweis gestellt und er will weiter kämpfen gegen diejenigen, die die Demokratie abschaffen wollen.
Auch zur AfD hat er eine klare Meinung: Er halte sie nicht für eine rechtsradikale Partei, so Scheffler, aber es gäbe genug rechtsextreme Kräfte in ihr, die „die Partei nach einer möglichen Regierungsübernahme einfach übernehmen würden“.
Am Ende der Veranstaltung sind die Schülerinnen und Schüler genauso beeindruckt wie die Lehrkräfte Sven Kohlstedde und Pascal Mohtaschem. Und eines ist gleich klar: Es wird nicht die letzte Veranstaltung dieser Art am Gymnasium Neustadt gewesen sein, denn es sollte zukünftig möglichst allen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit für solch eine Begegnung und Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus ermöglicht werden!
Zwei Interviews mit Maik Scheffler:
https://www.offeneshausnrw.de/start/interview-maik-scheffler-rechtsextremismus-aussteiger/
https://www.tagesschau.de/inland/rechtsextremismus-125.html
Informationen über EXIT Deutschland:
https://www.exit-deutschland.de/

 

Ein Rückblick - SoS Tage 2018/2019

Bereits zum sechsten Mal fanden zwei Tage zur Suchtprävention im 8. Jahrgang statt. Am 16. und 17.10.2018 wurden die Schülerinnen und Schüler an den SoS Tagen über die Entstehung einer Sucht informiert und auf die Gefahren von Alkohol- und Drogenkonsum hingewiesen. Es war viel Zeit für Diskussionen und für Fragen. Beim Sumo konnten die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie man den „Kick“ bekommt, ohne Drogen zu konsumieren. Als „alternative“ Entspannung wurde eine geführte Entspannungsübung angeboten.Sogar eigene Songtexte wurden komponiert. Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs leisteten Hilfe beim Sportmodul undder 12. Jahrgang mixte alkoholfreie Cocktails in den großen Pausen.Vorbereitet und durchgeführt wurden die Projekttage durch das SoS-Projektteam, bestehend aus Kooperationspartnern (C.A.N. e.V., Team Jugendhilfe der Region Hannover, Herrn Schröder, dem Präventionsbeamten der Polizei Garbsen sowie dem Fitness- und Entspannungstrainer Jan Heidrich), der Sozialpädagogin Frau Heidemann und der Biologiefachgruppe.

Bella Ciao - Studienfahrt nach Italien

Die Seminarfachkurse WIE und KST sind in der Woche vor den Herbstferien auch in diesem Jahr gemeinsam auf Studienfahrt gegangen, zusammen mit unserer Referendars-Kollegin Laura Gilles! Wir besuchten an vier Tagen die Städte Sirmione, Verona, Venedig und Mailand - zuviel erlebt, um hier davon zu berichten! ;-) Auf dieser Blog-Seite sind für alle Interessierten zahlreiche Fotos und auch detaillierte Berichte von jedem Reisetag zu finden! Es war eine tolle Reise, die nicht zuletzt von den super Schülerinnen und Schülern gestaltet wurde, die jeden Tag bis spät in den Abend von ihnen erarbeitete Referate, Performances und Videos präsentierten. Im Namen aller Lehrkräfte bleibt nur zu sagen: Grazie Mille Bambini! gez. KST

Klassenfahrt der 8a nach Sylt

Moin!
Herzliche Grüße von der Insel Sylt.
Bei herrlichem Wetter radelte die 8a von Westerland nach Hörnum, Schulhund Pina wurde im Anhänger gezogen. Zu Fuß ging es dann am wunderschönen Strand der Hörnumer Odde um die Südspitze der Insel herum. Aber auch nach 30 km Fahrradtour und einer anstrengenden Wanderung war genug Energie für einen Dammbau am heimischen Strand und einen Spieleabend vorhanden...
Für den Rest der Klassenfahrtswoche steht noch ein Besuch des Naturgewaltenzentrums in List, ein Ausflug in das Schwimmbad „Sylter Welle“ in Westerland sowie der Verzehr etlicher Fischbrötchen an.
D. Krüger und A. Wittich

Sagentheater für die sechsten Klassen

Sagentheater für die sechsten Klassen
Stellt euch vor: Die letzte Zwergin vom Steinhuder Meer fährt noch heute mit ihrem Torfkahn herum und manchmal fährt sie bis nach Neustadt in die Gaußstraße und erzählt dort von alten Geschichten!
So klein wie eine Zwergin ist Christiane Hess vom Theater am Barg nicht und schon lange nicht so alt wie die Zwerge, die mit ihren Tränen vor vielen hundert Jahren das Steinhuder Meer füllten, aber Sagen erzählen, das kann sie unheimlich gut.
So lauschten die Sechstklässler am 19. und 20. September 2018der Sage von der Mandelsloher Glocke, die davonflog, der Sage vom eingemauerten Kind oder den Schiefmützenzwergen. Auch über die Hexen im Raum Neustadt, über Goldschätze in der Leine und den ersten Riesenstimmen-Imitationsverein wissen sie nun bestens Bescheid und können sogar selbst mitsingen.
Es waren aufregende zwei Stunden und am Ende stand Christiane Hess noch für die Fragen der Schüler bereit: Wie schafft man es, in so viele Rollen gleichzeitig zu schlüpfen? Was machen Sie, wenn Sie Ihren Text vergessen? Ist es nicht schrecklich warm, wenn man so viele Schichten als Verkleidung anziehen muss?

MUCHAS GRACIAS Y ADIÓS!

Wie jedes Jahr ging auch dieser Gegenbesuch unserer spanischen Austauschpartner in Neustadt viel zu schnell zu Ende. Alle Teilnehmer waren rundum zufrieden und wir hatten den Eindruck, dass unsere Paare diesmal wirklich sehr gut zusammen gepasst haben. Die spanischen Schülerinnen und Schüler wurden sehr herzlich in den deutschen Familien aufgenommen und haben ihren Aufenthalt sehr genossen. Umso trauriger war heute der Abschied von ihnen, denn in dieser Woche haben alle  gemeinsam viel erlebt. Es gab spannende Exkursionen nach Celle und Hameln, die gemeinsamen Nachmittage im Hause der Gasteltern und auch das Wochenende in den Familien. Denen sei insbesondere an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für ihr Engagement und die herzliche Aufnahme der spanischen Schülerinnen und Schüler gedankt. Wir denken, so hat auch dieser Austausch wieder ungemein viel zum gegenseitigen Kennen- und Schätzenlernen beigetragen und wir hoffen, dass möglichst viele Kontakte bestehen bleiben. 

Muchos saludos a Guernica!

Der lange Weg eines Schülerwettbewerbes

Simone Wengel, Maj Demant und Lydia Voogd haben im Jahre 2008 zu den drei Gewinnern gezählt, die von der Stadt Neustadt ausgewählt wurden, weil ihr Denkmal Entwurf zur Erinnerung an die aus Neustadt vertriebenen und zum Teil ermordeten Juden von einer Reihe von 30 Entwürfen besonders geeignet schien, in der Neustädter Innenstadt realisiert zu werden.
Die Initiative ging damals von einer Erinnerungsgruppe „Weiße Rose“, dem Arbeitskreis Regionalgeschichte, der Liberalen Jüdischen Gemeinde in Hannover und dem Gymnasium Neustadt aus. Hier hatten die Lehrer Nicole Neumann, Oxana Wildmann, Birgit Boelk und Claus Crone, Stefan Koch und Gundula Fechner als Religions, Kunst- und Geschichtslehrer einen Wettbewerb begleitet, der zu den Entwürfen führte.
Der Bordenauer Designer Jacek Pawlowski verarbeitete den Entwurf zu drei ineinander verkanteten Stahlplatten, die verdeutlichen sollen, dass die Geschichte des Judentums trotz der Brechungen auch mit Neustadt verbunden bleibt.
Unmittelbar nach dem Ende des Wettbewerbes ging die politische Mehrheit für die Errichtung des Denkmals verloren, die Gruppe Weiße Rose löste sich auf, die gesammelten Gelder wurden in eine andere Erinnerungsaktion „Stolpersteine“ gelegt. Vor den Häusern der Vertriebenen sind inzwischen schon 12 bronzene Pflastersteine gelegt worden, die in diesem Jahr noch einmal um 7 weitere ergänzt werden. Die Forschungen des Arbeitskreises „Regionalgeschichte“ haben die Wohnorte durch besondere Recherchen jetzt ausfindig machen können.
Aufgrund einer neuen Initiative von Ute Lamla und Heidi Sommer hat der Ortsrat Neustadt beschlossen, eine gesellschaftliche Aktion zu starten, die Gelder für den Bau des Denkmals zusammen zu bekommen. Inzwischen haben Kirchen, Vereine, Stiftungen  und Einzelspender die Summe zusammen aufgebracht. Der Land-Art-Künstler Frank Nordiek ist beauftragt worden, den Entwurf umzusetzen.
Am 4. November um 15.00 Uhr wird das Denkmal am Ort „Zwischen den Brücken“ eingeweiht werden. An dieser Stelle haben am 10. November 1938 Jugendliche der Stadt Neustadt unter Anführung der SA den jüdischen Leichenwagen gemeinsam mit heiligen Schriften, u.a. mit der um den Leichenwagen gewickelten Thora-Rolle verbrannt. Hiermit wollte die NS-Regierung zum Ausdruck bringen, dass alles Jüdische aus unserer Mitte verschwinden solle. Das Mahnmal hat darauf 80 Jahre später eine Antwort:
Diejenigen, die vergessen und ausgelöscht werden sollten, erhalten ihre Namen und damit ein stückweit auch ihre Würde wieder zurück. Denn eine Gesellschaft, die Menschen ihrer Würde beraubt, zerstört jede Grundlage des menschlichen Zusammenlebens.

Veranstaltungen

Datum (Start der Veranstaltung) Titel Ort
21.12.2018 Adventsgottesdienst und Weihnachtsfeier
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