Das Schuljahr 2016 / 2017

Unser Austausch

Wir heißen Martina und Miguel und sind im Schuljahr 2016/17 als Austauschschüler am Gymnasium Neustadt.
Wir erzählen ein bisschen von unserem Land (Kolumbien) und unseren Erfahrungen von diesem Austausch in Deutschland. Hier gibt es einige Eindrücke in Bildern. 
Erst erzählen wir, wo wir wohnen. Wir wohnen in einer Stadt die Medellín heißt, es ist die Hauptstadt dem Bundesland das Antioquia heisst, die in Kolumbien ist. Medellín ist berühmt für ihre grossen Häuser, ihre vielen verschiedene und bunten Blumen und ihre sehr netten Einwohner. In Medellín wohnen 2.508.452 Menschen. Wie man Medellín auch nennt: “Die Stadt die immer Frühling hat”, “Die Hauptstadt des Berges”, “Die Stadt der Blumen”, und “Die innovativste Stadt”.
Kolumbien ist ein Land mit ungefähr 49 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist Bogotá. Kolumbien hat eine Fläche von 1.141.748 km2 (wenn man auch die Inseln mitzählt). Im Osten liegen Brasil und Venezuela am Kolumbien, in Süden mit Perú und Ecuador, und im Nordosten mit Panamá. Es liegt am Karibischen Meer und auch am Pazifik, deswegen ist Kolumbien das einzige Land in Süd-Amerika, das an diesen beiden Meeren liegt.
Kolumbien hat viele natürliche Ressourcen, wie: Öl, Kaffee, Gold, Smaragd, Felder, Trinkwasser, Tiere, und verschiedene Ökosysteme wie: Mangrovenwald, Strände, Hochebene, Urwald, Wüsten, verschneite Berge, Täter, Savannen, und viel mehr… Es ist das Land mit mehr Biodiversität von Vögeln auf der Welt. Kolumbien beherrscht sehr fruchtbare Erde, die haben die Fähigkeit das ganze Jahr  genutzt zu sein, da Kolumbien sehr nah an Ecuador ist und das Wetter perfekte Bedingungen hat. 
Meine Familie in Kolumbien besteht aus fünf Personen. Meine zwei Schwestern, meine Eltern und ich. Meine kleine Schwester ist 6 Jahre alt, die große 17 und ich 15. Mit ihnen verstehe ich mich sehr gut! Wir alle als eine Familie machen gern verschiedene Aktivitäten. Zum Beispiel: ins Kino gehen, zum Essen auszugehen, oder Spaziergänge machen. Mit meinen Freundinnen gehe ich in meiner Freizeit Essen, Shopping, manchmal treffen wir uns in meinem Haus oder in ihrem und dann kochen wir in unsere Pijamas. Nach der Schule mache ich oft Sport (Volleyball), wenn nicht, gehe ich für einen Kaffee mit meinen Freunden, oder bleibe ich einfach zu Hause. 
Miguel’s Familie besteht aus vier Personen. Seine Schwester, daie 22 Jahre alt ist, und seine Eltern. Zusammen fahren sie gern in den Urlaub und besuchen sie Länder, sie kochen zu Hause, gehen ins Kino, oder machen Sport. Miguel geht mit seinen Freunden Basketball oder FuBball spielen und auch zu Gym, oft treffen sie sich in einem Haus und dann gehen sie zu einer Mall, um etwas zu Essen zu nehmen, und andere Freunden zu treffen. In der Schulwoche macht er Sport (Volleyball, Basketball, und Leichtathletik), er lernt und sieht Filme mit seiner Familie.
Unsere Schule heißt “Deutsche Schule von Medellín”. Es ist eine Schule die viele sportliche und artistisch Anlagen hat, und von viel Natur umgeben ist. Ihre Absicht und ihr Grundgedanke sind  “globalisierte Personen zu bilden”. Es ist eine Schule, bei der die Ethik im Mittelpunkt steht, damit sie nicht nur die das Denken formt sondern auch die Personen und ihre Werte. Die Fächer, die wir haben sind: Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie, Informatik, Spanisch, Physik, Chemie, Religion, Musik, Kunst, Ethik und Werte, Sozialkunde, Sport, und Philosophie. Die Mehrheit dieser Facher haben wir in Deutsch. Der Unterschied zwischen den Schulen in Deutschland und Kolumbien ist, dass man alle diese Fächer in Kolumbien machen muss und man nicht wählen kann. Auch hat man immer die gleiche Klasse und Mitschüler.
Am Ende des Jahres von Klasse 9 oder am Anfang von Klasse 10, haben wir die Option einen Austausch nach Deutschland zu machen. Fas talle entscheiden sich, den Austausch zu machen, da es eine gute Möglichkeit ist, um viele neue Sachen zu lernen. In diesem Austausch haben wir sehr wichtigen Themen des Lebens gelernt, wir sind selbständig geworden, wir sind gereift und haben verändert um eine bessere Kritik aus den Entscheidungen zu haben. Wir haben gelernt, unser Leben und die Familie in Kolumbien zu schätzen. Auch haben wir ein bisschen mehr uns selbst kennengelernt. Wir haben diesen Austausch gemacht, weil wir diese Erfahrung erproben wollten, über die so viele so gut reden. Wir wollten  unsere Zone des Komforts verlassen, uns  auch neuen Herausforderungen  stellen, um von ihnen zu lernen. Und der wichtigste Grund: wir möchten unser Deutsch verbessern. Was uns  am meisten an Deutschland gefällt, ist, dass es ein sehr solidarisches Land ist. Und auch, dass alles sehr ordentlich ist, und die Transportmittel sehr gut durchdacht sind.
Unsere tägliche Routine ist zwischen Miguel und mir sehr verschieden. Miguel’s Routine besteht darin, in die Schule zu gehen, und Zeit mit seiner Familie verbringen. Es gefällt ihnen Spaziergänge zu machen, shoppen zu gehen, und im Garten Fussball zu spielen. Er geht zu Spielen von Basketball und Volleyball mit seinen Freunden, und er geht mit ihnen zu Haus-Partys. Dagegen ist  mein Leben hier auf meine Familie eingestellt. Wir gehen zum Strand, kochen, schauen Film, gehen Essen, gehen mit meiner kleinen Schwester reiten, und viele Sachen mehr. Andererseits habe ich Freundinnen, die ich dank meiner Schule kenne. Wir treffen uns normalerweise zu Hause, wir waren schon im Zoo, und in der Stadt, wo wir Kleidung kaufen oder einen Kaffee trinken. In meinem Dorf, wohnt eine groBe Freundin von Miguel und mir, die Luisa heißt, wir treffen uns oft in der Stadt. Hier haben Miguel und ich, viele Personen, die verschiedene Nationalitäten haben, kennengelernt, und Freundschaften mit ihnen geschlossen. Es ist sehr interessant, Personen mit so verschiedenen Kulturen kennen zu lernen und auch unsere Kultur zu zeigen. 
Die Schule, in der wir hier studieren, ist eine sehr organisierte Schule. Sie ist von unserer in Kolumbien sehr verschieden, weil diese Schule kleiner ist und weniger Leute hat. Hier macht die Schule um 13:10 Uhr Schluss, während unsere in Kolumbien um 15:10 Uhr Schluss macht und wenn du Sport machst um 16:20 Uhr. Hier fängt die Schule um 7:50 Uhr an und bei uns um 7:20 Uhr. In dieser Schule sind seit dem ersten Tag, an dem wir gekommen sind, alle Menschen sehr nett zu uns und auch herzlich, offen, und haben viel Versfandnis, für die Tatsache, dass wir Austauschschüler sind und hier sind um die Sprache zu lernen. Die Lehrer haben uns viel mit den Themen für das Zeugnis geholfen, das wir für Kolumbien brauchen. Sie verstehen, dass es sehr schwer für uns ist, die gleichen Aktivitäten wie die anderen machen. Deshalb haben wir übereingestimmt, verschiedene Sachen zu machen, die in unserer Kapazität sind.
Meine Gastfamilie hier in Deutschland besteht aus der Mutter (Anne Rose), dem Vater (Kay), und meinen zwei kleinen Geschwister (Mia und Tim). Ich habe diese Familie gefunden, weil auch mein Freund in dieser Gastfamilie während seines Austausch gelebt hatte. Ich habe sie vor zwei Jahren in Kolumbien kennengelernt, als sie meinen Freund besucht haben. Ich teile eine sehr große und starke Bindung mit meiner Gastfamilie, ich verstehe mich sehr gut mit ihnen. Und meine Gastmutter ist mega wichtig für mich, sie ist eine echte Freundin, und ist die Person, mit der ich die Mehrheit meiner Zeit verbringe, da ich ihre Gesellschaft mag. Meine Gastfamilie hat sich in sehr wichtige Personen in meinem Lebens verwandelt, sie waren immer für mich da.
Miguel hat seine Familie gefunden, weil meine Gastmutter uns geholfen hat eine Gastfamilie für ihn zu finden, deswegen wohnen wir in der gleichen Stadt. Seine Familie besteht aus der Mutter (Pat), dem Vater (Ralf), und seinem Bruder (Nikhil). Sie waren für ihn nicht nur ein großer Teil seines Austauschs, sondern auch von seinem Lebens. Er war auch super befreundet mit seiner Mutter, und hat eine spezielle Bindung zu ihr. Sie war wie seine Beraterin, weil sie ihm mit allem hier geholfen hat. Was ihm mehr von seine Familie gefällt ist, dass sie nicht nur die Türen ihres Hauses für ihn geöffnet haben, sondern auch die Türen ihres Herzens.

 

 

 

Rattenscharfes Denken – Philosophieren mit Fünftklässlern

 

Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es einen Gott? Kann es sein, dass mein Leben nur ein Traum ist? Große Fragen, die große Antworten verlangen. Doch auch unsere Kleinsten können solche Fragen stellen und über Antworten nachdenken. Auch wenn das Fach Philosophie erst in der Oberstufe unterrichtet wird, haben beim Projekttag „Rattenscharfes Denken“ am 19. Juni die Philosophieschülerinnen und –schüler des elften Jahrgangs mit unseren Fünftklässlern philosophiert. So wurde rattenscharf über das Denken nachgedacht, überlegt, warum man eigentlich auch dann nicht stehlen darf, wenn es niemand mitbekommt und niemandem geschadet wird, und zum Schluss wurde die rattenschärfste Frage gekürt. Zum großen Finale haben alle ihre persönlichen philosophischen Fragen in den Briefkasten der rattenschärfsten Fragen geworfen. Die Postenkarten verschicken wir in der Region Hannover. Nun warten wir auf Antworten.

 

Der Moorhennies – Ein Räubermärchen aus dem Neustädter Land

In den vergangenen Wochen ist der Moorhennies wieder im Neustädter Land erschienen. Mit Hilfe der Theater AG unter der Leitung vom Theater fensterzurstadt aus Hannover, dem Dorftheater und vielen weiteren Vereinen Poggenhagens konnte er den Kampf gegen böse Räuber gewinnen. Auf einer abwechslungsreichen und spannenden Reise in sieben Stationen durch und um Poggenhagen herum konnten die Zuschauer an dieser Geschichte um Liebe, Mord, Rache und Eifersucht teilhaben und schließlich dem glücklichen Ausgang auf dem KulturGut Poggenhagen beiwohnen.

 

Entdeckerklasse 5a auf Entdeckertour

Unser Ziel war (eigentlich) die Erkundung von Bienen am Schulbiologiezentrum, aber es kam noch die Erkundung der Bahnverbindungen hinzu....
Wir starteten am 8.6. und Jan hatte heute Geburtstag, dieser sollte ab 14h noch schnell vor dem Schulkonzert gefeiert werden, doch es kam etwas anders... Pünktlich fanden wir uns um 8.15h am Bahnhof ein und auch Frau Neumann und Herr Forster waren da, die mit der 6. Klasse auf dem Weg zur Synagoge waren. Alle wollten an der Haltstelle „Bahnhof Leinhausen“ aussteigen, doch auch das kam noch etwas anders... Zurück zum Anfang: wir waren pünktlich da, doch die S-Bahn verspätete sich wegen eines Oberleitungsschadens immer weiter, zunächst waren 10 Minuten Verspätung ausgewiesen, dann 15, dann 20...letztendlich waren es 55 Minuten! Aber sie kam! Wir sind also alle eingestiegen und los ging es....nur leider verpasste Frau Achtermann die Haltestelle Leinhausen, wo Frau Zmyslony schon auf uns wartete! Herr Forster und Frau Neumann machten das besser und winkten uns freundlich von außen zu! Also ging es für uns über den Hauptbahnhof zur U-Bahn und dann zum Schulbiologiezentrum...noch schnell Frau Zmyslony informiert, einen neuen Treffpunkt ausgemacht und so waren wir mit 70 Minuten Verspätung am Schulbiologiezentrum. Aber wir hatten auch etwas Glück, denn zum einen ist Emils Kamera bei dem Sturz nicht kaputtgegangen, zum anderen hatte es dann zumindest aufgehört zu regnen und Bienen haben ja auch keine Lust bei Regen herumzufliegen!
Wir hatten tolle zwei Stunden im Schulbiologiezentrum und Frau Malethan arbeitete mit uns am Bino, wir konnten Bienen angucken, wir konnten einen Bienenstock von innen sehen, selbst Bienen fangen und dann haben wir auch noch Gespenstheuschrecken und Madagaskar Fauchschaben auf der Hand gehabt! Das war, das zeigen auch die Bilder, toll und hat sehr viel Spaß gemacht...doch wir hatten ja noch die Rückfahrt vor uns! 
Laut Plan sollte die S-Bahn pünktlich verkehren....naja, auch das kam anders und wir hatten noch einen unerwarteten, langen Aufenthalt, aber diesmal in Wunstorf, auch hier wurden immer noch mal 10 Minuten Verspätung draufgelegt, Vincent hatte es schon vorhergesagt! Letztendlich waren wir so gegen 14.30 in Neustadt und Jan konnte nur noch ganz schnell seinen Geburtstag feiern. Unser Spruch ist „manchmal kommt es anders, aber Hauptsache es ist trocken!“ 
Das Schulbiologiezentrum ist eine Reise wert und wir werden sicher noch einmal dort hinfahren, nur hoffentlich nicht an einem Tag mit Oberleitungsschaden! Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Malethan und ihrem Team für die spontane Umgestaltung der Veranstaltung und die vielen tollen Eindrücke.


InTechCup der Robotik AG

Vier Mannschaften der Robotik AG waren gestern in Oldenburg. Wir sind um 6:30 mit vier Eltern losgefahren und waren gegen 19:00 wieder zurück - die Schüler haben also den ganzen Samstag „geopfert“, um an dem Robotik-Wettbewerb „InTechCup“ teilzunehmen.
Eine Gruppe hat sich für alle drei Disziplinen angemeldet:
1. „Hin und Her“ - ein Linienfolger,
2. „Penalty-Schießen“ - einen Ball über ein Hindernis ins Tor schießen
3. „Ritterturnier“ - einen anderen Roboter wegschieben (Duelldisziplin)
Die anderen Gruppen haben beim Ritterturnier bzw. bei „Hin und Her“ mitgemacht.
In der Kategorie „Ritterturnier“ sind 3 unserer Mannschaften ins Viertelfinale gekommen und eine Mannschaft (Matthis Gödecke 8a, Felix Krippner 8c, Jaron Akkermann 8c, Jan Cibis 8c) hat es auf den dritten Platz geschafft!

VIVE L’EUROPE

 

Wir freuen uns, in diesem Halbjahr zwei französische Schülerinnen an unserer Schule zu Gast zu haben. 
Aoife und Pauline (rechts) sind die Austauschpartnerinnen von Merle (Klasse 9) und Mayla (Klasse 10); alle vier nehmen teil an  individuellen Austauschprogrammen des Deutsch-französischen Jugendwerks (DFJW), dem Programm Voltaire (6 Monate Aufenthalt im Gastland) und dem Programm Brigitte Sauzay (3 Monate Aufenthalt im Gastland).
Beide Programme richten sich an Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen in Deutschland und Frankreich. Ziel ist es vor allem, die Sprachkenntnisse zu verbessern und die Kultur des Gastlandes näher kennen zu lernen. Gleichzeitig ermöglicht die Teilnahme an einem solchen längeren Austausch den Erwerb wichtiger Schlüsselkompetenzen wie Selbständigkeit, Eigeninitiative, Aufgeschlossenheit und Toleranz.
Mehr als diese Kurzinformationen zum organisatorischen Rahmen sagen aber sicherlich die Beiträge von Aoife, Merle, Pauline und Mayla aus, die kurz ihre persönlichen Erfahrungen schildern:
Aoife: Ich bin Aoife und bin hier seit dem 12.02.17. Ich nehme an dem Voltaireprogramm teil. Dies ist ein 6 Monate langer Austausch, den ich mit Merle mache. In Frankreich wohne ich im Süden, in der Nähe von Montpellier.
Bevor ich hierhergekommen bin, hatte ich Ängste. Ich wusste nicht so viel über meine Gastfamilie, ich kannte niemanden, ich war wirklich allein. Was, wenn es nicht gut funktioniert? Was, wenn ich nichts mit meiner Austauschpartnerin gemeinsam habe? Doch sobald ich meine deutsche Familie kennengelernt hatte, war ich erleichtert. 
Jetzt bin ich seit knapp 4 Monaten hier und klar, es gibt manchmal Schwierigkeiten. Frankreich und Deutschland sind sehr unterschiedlich: andere Sprache, andere Kultur, andere Leute. Man versteht nicht alles, man wundert sich, es ist so fremd. Im Unterricht geht es so schnell, man hat Angst, dass die Leute ungeduldig werden, wenn man langsam spricht und nicht alles sofort versteht.
Am Anfang musste ich mich an vieles gewöhnen: Nachmittags habe ich viel mehr Zeit als in Frankreich. Ich finde es richtig schön, dass man die Gelegenheit hat, Aktivitäten außerhalb der Schule zu machen. Essen war auch anders. In Frankreich bringt man keine Dose zur Schule und isst einfach morgens, mittags und abends. Auch wie man sich grüßt und wie man sich benehmen soll, war fremd für mich. 
Doch ist es eigentlich nicht so schlimm. Man muss einfach offen sein und versuchen, den anderen zu verstehen. Ich habe wirklich Glück gehabt. Ich verstehe mich sehr gut mit Merle und ich bin in der Klasse gut aufgenommen worden. Ich habe super Leute getroffen und habe jetzt tolle Freunde hier. Ich habe die deutsche Kultur entdeckt und kann die Sprache gut sprechen. Ich bin so froh, dass ich diesen Austausch gemacht habe. Ich habe Sachen erlebt und erfahren, die ich nie vergessen werde.
Ich möchte allen, die das lesen, Folgendes sagen: So einen Austausch ist nicht einfach. Aber man lernt Sachen, die man nicht in der Schule lernen kann, Sachen, die man sein ganzes Leben behält.
Merle: Für mich war der Austausch bisher richtig schön. Ich habe das Gefühl, dass Aoife hier gut integriert ist. Wir verstehen uns sehr gut. Natürlich gibt es manchmal kleine Probleme, wenn plötzlich eine fremde Person komplett am Alltag teilnimmt und man immer zusammen ist; deshalb ist es auch gut, dass wir in verschiedene Klassen gehen, damit wir mal eine Pause voneinander haben.
Ich freue mich, dass Aoife bei uns ist, denn es ist schön, jemanden zu haben, der direkt bei einem wohnt und im gleichen Alter ist.
Das halbe Jahr ist nun fast vorbei und ich bereite mich auf meine Zeit in Frankreich vor. Ich frage mich oft, ob es die richtige Entscheidung war, ein halbes Jahr ist lang. Ich werde meine Zeit in Frankreich besser einteilen müssen, weil die Schule den ganzen Tag lang geht, und ich werde bestimmt erstmal nur wenig verstehen.
Ich glaube, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Ich freue mich auf Frankreich, für mich geht es an die Mittelmeerküste!
Pauline: Ich heiße Pauline, ich bin 15 Jahre alt, in Frankreich wohne ich in der Nähe von Paris und ich absolviere einen dreimonatigen Austausch in Deutschland (Programm Sauzay). Ich bin hier seit fast 2 Monaten.
Während des Austauschs wohne ich auf dem Land, am Anfang war es ein bisschen schwierig für mich, denn ich bin nicht gewohnt, immer auf den Fahrplan vom Bus oder Zug zu gucken, in der Tat gibt es in Paris alle 5 Minuten eine Metro, einen Bus oder einen Zug. Zudem habe ich hier viel mehr Freizeit, weil die Schule früher fertig ist, aber ich weniger Aktivitäten habe, manchmal scheint die Zeit lang zu sein.
Die Familie und die Klasse sind sehr gastfreundlich! Mit der Familie habe ich viele Städte besichtigt, wir sind nach Berlin, Bremen, Frankfurt und Hamburg am Wochenende und in den Ferien gefahren. Es war sehr schön, in Berlin und Bremen habe ich französische Freunden getroffen. Berlin ist die Stadt, die ich am liebsten gemocht habe. Meiner Meinung nach ist die Geschichte der Stadt sehr interessant! Außerdem ist es eine Großstadt, aber mit viel Raum und Farben, wo das Alte und das Neue zusammenleben. Es ist ein sehr interessantes Konzept zu sehen.
Hier bin ich in der 10. Klasse wie in Frankreich, meine Austauschülerin und ich sind nicht in der gleichen Klasse, aber es war kein Problem, um sich integriert zu fühlen. Meine Klassenkameraden sind sehr nett, wenn ich etwas nicht im Unterricht verstehe, gibt es immer jemanden, der mir es erklärt. Nach der Schule oder am Wochenende treffe ich meine Freunde, wir gehen Eis essen, gehen spazieren oder auf eine Party…
Ich bin der Meinung, dass das ProgrammSauzay eine sehr gute Erfahrung ist, um eine andere Kultur, ein anderes Schulsystem und eine andere Art des Lebens zu entdecken. Ich empfehle allen, einen langen Austausch im Ausland zu absolvieren, obwohl es ist  vielleicht schwierig ist, weit weg von der Familie zu sein, man lernt viel durch den Austausch.
Mayla: Meine Zeit in Frankreich während des Austauschs war sehr lehrreich für mich. Das Leben in der Familie, in der Schule und im Freundeskreis unterscheidet sich mehr von unserem, als ich vorher gedacht hatte.
Die Schule ist deutlich strenger. Man darf nicht auf die Toilette gehen oder besser gesagt: Die Schüler erwarten nicht, auf die Toilette gelassen zu werden, und die Lehrer erwarten gar nicht erst, dass die Frage gestellt wird. Ich finde, allein dieses Beispiel drückt die großen Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Schule aus.
Außerdem ist der Schultag deutlich länger. 16.30 Uhr war meistens Schulschluss, aber auch eine Stunde länger kam häufig vor. Da bleibt nach der Schule wenig Freizeit für Freunde.
Am Anfang fiel es mir ziemlich schwer, französisch zu sprechen, was mit der Zeit aber besser wurde. Generell habe ich in den drei Monaten wohl mehr gelernt als in drei Jahren Unterricht. Man muss einfach nur sprechen, der Rest kommt von allein.

Kunstwettbewerb Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH

Zum dritten Mal hat die Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH zum Kunstwettbewerb aufgerufen. Erneut reichten Künstler aus ganz Deutschland in drei Kategorien 104 Bilder ein. Justus Maximilian Smolnik (Jg. 11) nahm bereits im letzten Jahr erfolgreich an diesem Wettbewerb teil und erreichte 2016 den dritten Platz in der Kategorie Jugendliche / Altersklasse 13 bis 18 Jahre. Beim diesjährigen Wettbewerb zum Thema "Seepferdchen" gewann Justus den ersten Platz in seiner Altersklasse.
Zu diesem Erfolg gratuliert das Gymnasium Neustadt am Rübenberge ganz herzlich!

Kunst zum Thema "In Vielfalt geeint - Europa zwischen Kunst und Moderne" - Der 64. Europäische Wettbewerb

Unser Arbeitsauftrag: "Europa in 10 Jahren - wie stellt ihr euch das vor?"  Damit fing alles an. Wie so oft stellte sich uns also die Frage, was stellen wir dar und wie? Aber viel wichtiger, was wollen wir damit aussagen und welches Thema sprechen wir überhaupt an? Will ich mich für Zusammenhalt oder Gerechtigkeit einsetzen und thematisiere ich die moderne Technik oder die Flüchtlingskriese? Es folgten viele Stunden Arbeit und dann wurden die Ergebnisse eingeschickt und der Jury des Europäischen Wettbewerbs präsentieret. 
Was ist das eigentlich der Europäische Wettbewerb?

Er fordert Schüler/innen aller Altersstufen und Schulformen zur kreativen Auseinandersetzung mit aktuellen europäischen Themen auf. Ganze 85.229 Teilnehmer aus ganz Deutschland präsentierten Kurzfilme, Zeichnungen, Musik, Geschichten, Plakatserien und verschiedenste andere Projekte, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt waren. Allein aus Niedersachsen waren es dieses Jahr  3.019 Teilnehmer, was dazu beitrug, dass 2017 das seit 2009 teilnehmerreichste Jahr war. Wir warteten also einige Wochen und dann stand plötzlich Herr Sell bei uns im Unterricht und gratulierte zur erfolgreichen Teilnahme am Europäischen Wettbewerb auf Landes- und Bundesebene. Zusätzlich zu einer Urkunde gab es jede Menge tolle Preise zu gewinnen. Von Gesellschaftsspielen über Gutscheine bis hin zu mehrtägigen Reisen nach Straßburg oder Brüssel.

Ein weiteres Highlight war das Treffen mit allen Preisträgern, den Juroren und dem niedersächsischen Landtagspräsidenten Bernd Busemann in Hannover. Nach der eigentlichen Preisverleihung im Landtag, bei der es jede Menge toller Kunstwerke zu bestaunen gab, ging es ins Rathaus und zu einer Bootsfahrt auf dem Maschsee. Alles in Allem ein sehr schöner Tag, um Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Also, wenn sich euch diese Chance bietet, dann nehmt sie wahr... es lohnt sich! ;-)

 

Ist der 10. Jahrgang „Fit?! ...für den Straßenverkehr“?

Am Mittwoch, 24.05.2017 fand der sogenannte Mobilitätstag für den 10. Jahrgang statt. Nach dem Motto „Fit?!  ...für den Straßenverkehr“ haben die angehenden Fahranfänger erfahren, wie Drogen die Fahrtüchtigkeit beeinflussen und welche gesetzlichen Vorschriften es gibt. 
Ein Seh- und Reaktionstest, Erfahrungen mit einer Rauschbrille, der Gebrauch eines Rettungsspreizgeräts sowie die Darstellung von Verkehrsunfällen aus dem Kreis Neustadt dienten dazu, den Schülerinnen und Schülern Eindrücke und Erfahrungen zu den Risikofaktoren Drogen im Straßenverkehr zu vermitteln. In einem Fachvortrag, den Herr Schröder von der Polizeidirektion Garbsen hielt, wurde dargelegt, dass das Wissen um gesetzliche Vorschriften z.B. über Cannabiskonsum von zahlreichen „Gerüchten“ bestimmt und nicht immer richtig ist und welche negativen Folgen der Gebrauch von Cannabis für Fahranfänger z.B. beim Erwerb der Fahrerlaubnis hat.
An „FIT?!“ beteiligten sich neben der Polizeidirektion Garbsen als weitere Kooperationspartner die Straßenverkehrswacht, die AOK sowie die Freiwillige Feuerwehr Neustadt. Allen Beteiligten danken wir an dieser Stelle sehr für die gelungene Präventionsveranstaltung.


Besuch des EU-Parlamentariers Burkhard Balz am Gymnasium Neustadt

Am Freitag von 9:40h bis 11:15h war Burkhard Balz auf Einladung der Fachgruppe Politik/Wirtschaft zum ersten Mal bei uns im Gymnasium zu Gast. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Schulleiter, Herrn Sell, entwickelte sich in der Aula ein anregendes und kurzweiliges Gespräch mit Schülern der 10. Klassen und einigen interessierten Elftklässlern zu verschiedenen Themen aus dem Bereich der Europäischen Union (EU).
Herr Balz (47, CDU) gehört seit sieben Jahren im EU-Parlament der EVP-Fraktion an, arbeitet im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (Finanzausschuss) und ist gewählter Abgeordneter für unseren EU-Wahlkreis. Geduldig und verständlich beantwortete er alle Fragen von Brexit bis Griechenland, zu Straßburg und Brüssel, zur EZB-Zinspolitik und zu Frankreich mit seinem neuen Präsidenten Emmanuel Macron, den Herr Balz persönlich gut kennt. Der Brexit habe eine abschreckende Wirkung, so dass nicht zu erwarten sei, dass weitere Staaten aus der EU austreten würden, meint Balz. Bei der Flüchtlingsfrage habe die EU bis jetzt versagt, beklagt er die mangelnde Solidarität vieler EU-Partnerstaaten. Die Zinspolitik der EZB sieht er kritisch – positiv für die Staatskasse, negativ für den Sparer. Auf die Frage, was ihm an seinem Amt nicht so recht gefalle, antwortete Herr Balz, dass er das ständig nötige Reisen, die 24-stündige „Erreichbarkeitsbeanspruchung“ und die an den Wochenenden anfallende Arbeit nicht mag.
Uns als Schule gratulierte Herr Balz abschließend zu ausgesprochen gut informierten Schülern, die tolle Fragen gestellt hätten und spürbar politisch interessiert seien. 

GuG auf Besuch in der Hans-Böckler-Grundschule

 

Kurz vor dem Ende des Schuljahres besuchten wir unsere „alte“ Schule, die Hans-Böckler-Schule, und diesmal standen wir vor einer großen Herausforderung, denn wir mussten zeitgleich zwei große Klassen unterrichten. Das ging nur mit der Unterstützung einiger Ehemaliger! Vielen Dank an Alessia, Julian, Till, Leon, Niels, Daniel und Andy! Diesmal waren wir mit „Der trockenen Münze“, „Dem magischen weißen Brei“, „Der Teebeutel-Rakete“, „Dem Ei in der Flasche“ und „wer ist der Stärkere“ angereist – so viele Experimente für die GrundschülerInnen hatten wir noch nie dabei! Dazu kamen noch viele Demo-Experimente vom „Knackboot“, „der knallenden Dose“, „Dem Tornado“, über die „Neumayer-Station“ bis zur „Mehlstaub-Explosion“! Wir konnten die Kids begeistern und uns selbst hat es auch sehr viel Spaß gemacht, wie die Bilder in der Galerie zeigen! Was kann es Schöneres geben als Raketen steigen zu lassen und Magie zu vermitteln.Wir freuen uns schon auf alle Grundschulen im neuen Schuljahr und werden sicher noch viele schöne Experimente entdecken!

  

Alkohölle - 8.Jahrgang im Theater zum Thema Alkoholmissbrauch

Ergänzend zu den SoS-Tagen, die im November 2016 für den 8. Jahrgang stattfanden, war am 25.04.2017 die Theaterspielgruppe Witten mit den Darstellern Jessi Jahning,  Fritzi Eichhorn,  Marlon Kreft und Peter Peiseler zu Gast in der Aula des Gymnasiums. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Leine Schule haben die Schüler des 8. Jahrgangs das Theaterstück "Alkohölle"  besucht. Nach einer Begrüßung durch Herrn Tantzscher, in seiner Funktion als Sozialpädagoge der Leine-Schule, und Vorstellung des Ensembles verfolgten die Achtklässler das Schauspiel, in dem eindrucksvoll die Risiken und Folgen von regelmäßigen und übermäßigem Alkoholkonsum gezeigt wurden. Besonders das Spiel des Schauspielers Marlon Kreft, der den Alkohol verkörperte, empfanden die Schülerinnen und Schüler teilweise als befremdlich, sorgte aber bei den Schülern oft für verstecktes Schmunzeln oder laute Lacher. Zwischendurch war es jedoch sehr oft in der Aula sehr still und die Betroffenheit war greifbar. Dass es sich lohnt „für die vielen schönen Momente im Leben klar und da zu bleiben“ wurde ergreifend thematisiert.Im Nachgespräch zeigte sich das Ensemble bemerkenswerterweise offen für Fragen und Feedback, so dass die Schülerinnen und Schüler ermuntert wurden, Fragen zu stellen. Der Darsteller Peter Peiseler berichtete den Achtklässlern ganz offen von seiner Alkoholabhängigkeit, was sehr betroffen machte. Insgesamt ein tolles Theaterstück, welches zum Nachdenken anregt und auch unter die Haut geht.

Was ist eigentlich Gewalt? … und was kann ich dagegen tun?

 

Diese Frage beschäftigte die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs des Gymnasiums am Dienstagvormittag. Der Arbeitskreis „Runder Tisch gegen häusliche Gewalt“ und der Darstellende-Spiel-Kurs des 10. Schuljahrgangs gestalteten diesen Tag. Zunächst wurden die Schülerinnen und Schüler durch den Schulleiter Reinhard Sell und Bürgermeister Uwe Sternbeck, der die Schirmherrschaft für diesen Tag übernommen hatte, in der Aula begrüßt. Unterstrichen wurde dabei die Verantwortung, die jedem einzelnen zukommt, Gewalt im Umfeld zu entdecken und ihr couragiert zu begegnen. Anschließend stellte der Kurs „Darstellendes Spiel“ in losen Spielszenen das Phänomen „Gewalt“ vor, das sich sowohl körperlich als auch verbal als auch nur durch verachtendes Schweigen zeigen kann. 
An acht Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss daran erfahren, welche Hilfsangebote es in Neustadt gibt, um sich gegen Gewalt zu wehren und sich und anderen Hilfe zu holen. Vertreten waren die Polizei, die Jugendhilfestation, die Familien - und Erziehungsberatungsstelle, die Frauenberatungsstelle, die Gleichstellungsbeauftragte, die Stadtjugendpflege, das Pro-Aktiv-Center und die Schulsozialarbeit des Gymnasiums. Abschließend reflektierten die Schülerinnen und Schüler in den Klassen den Vormittag.

Aus dem Spanischunterricht Jg. 9

Concurso de la nueva generación de reporteros.
Schülerinnen und Schüler versuchen sich als Redaktionsteam einer spanischen Jugendzeitschrift
Stolz halten die Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses von Frau Laub ihre Arbeitsergebnisse, die sie in dreiwöchiger Arbeit erstellt haben, bei der Siegerehrung  in Händen. 
Im Rahmen einer Projektarbeit haben die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten als Redaktionsteams unter Beweis gestellt und sich in einem kursinternen Wettbewerb miteinander gemessen. Dabei mussten sie vielfältige Kompetenzen einbringen: Es galt sich die Lektion 4 des Lehrbuches iApúntate! selbstständig zu erarbeiten und deren Inhalt in Form eigener journalistischer Artikel, Grafiken etc. in der spanischen Sprache umzusetzen, eine Seite zu einem Thema eigener Wahl zu gestalten und der Zeitschrift einen Namen sowie ein Layout zu verpassen. 
Die Ergebnisse tragen Titel wie Chiquita bonita, Respavista, Amigos, La biblia de los jóvenes, El mundo de los jóvenes. News und La Especialidad und sind sowohl sehens-/ als auch lesenswert. Mit Ausdauer wurden Wortschatz und Inhalt der Lektionstexte erarbeitet und kreativ umgesetzt. Es wurde mit einfachsten Mitteln gelayoutet. Die Umsetzung der eigenen Wunschthemen wie Horoskope und Zukunft, Berufswahl, Fitness und gesunde Ernährung, Fußball, American Football und Computerspiele, gibt jeder Zeitschrift eine ganz persönliche Note und zeugt von den persönlichen Interessen des jeweiligen Redaktionsteams.
Anhand gemeinsam aufgestellter Kriterien erfolgte im Unterricht, in der letzten Stunde der Reihe die Evaluation der Produkte mit anschließender Siegerehrung. Die Ergebnisse waren auch Anfang April am Tag der Offenen Tür zu bestaunen.


Baumpflanzaktion der 6. Klassen

Am Mittwoch, 29. März, pflanzten die Kinder der 6. Klassen im Wald am Dammkrug in einer tollen Aktion zahlreiche Bäume. Die Schüler trafen sich morgens in der Schule und von dort aus wurde mit dem Bus zum Wald gefahren.Zur Freude der Förster pflanzten die Schüler mit ihren Lehrkräften etwa 3000 Buchen.
Als leckeres Dankeschön spendeten die Förster den Helfern ein Mittagessen im Wald.
Nach drei Stunden des Baumpflanzens ging es für die fleißigen und gut gelaunten Schüler mit dem Bus zurück zur Schule. Die Aktion bereitete allen Beteiligten einen großen Spaß.